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Mein Mandala

Mein Mandala


Dies ist meine persönliche Website. Sie befasst sich u.a. ausführlich mit "Gender"-Fragen und den Aspecten des Mieder- und Korsettragens.

This is my personal website.
Author's Warning: This Website deals mainly with 'Gender' issues and Girdle wearing. Any one who isn't prepared to deal with the matters discussed here or who even might be offended, is strongly advised to leave this Website at once!

-  Eine Vorbemerkung: Wer sich mit dem Inhalt und den hier behandelten Themen nicht beschäftigen oder auseinandersetzen mag oder gar daran Anstoss nimmt, möge bitte diese Seite sofort verlassen!!! -

J. Taylor


Eine wichtige Bemerkung indessen liegt dem Autor noch am Herzen: Wenn auf dieser Seite von dem Begriff "Gender" die Rede ist, bedeutet das nicht, dass der Autor die derzeitige um sich greifende Situation einer "Geschlechts-Beliebigkeit" im Sinne des schleichenden "Gender Mainstraming" propagiert oder auch nur billigt.
Biologisches "Geschlecht" im Sinne von männlich/weiblich (male/female) wird im Englischen zunächst einmal richtigerweise mit dem hergebrachten Begriff "sex" bezeichnet. Daran können nach Überzeugung des Autors auch keine "Umdeutungsversuche" im Sinne des "Gender Mainstreaming" etwas ändern.
"Gender" bezeichnet im Englischen zunächst vielmehr ausschliesslich das grammatikalische Geschlecht und nichts anderes. 

Die Verwendung des Begriffs "Gender" statt "sex" auf dieser Seite kennzeichnet ausschliesslich die Ansicht des Autors, dass trotz der Pole männlich / weiblich gleichwohl kein Mensch ausschliesslich, zu 100%, das eine oder das andere ist, sondern dass jedem Menschen im Sinne der nachstehend behandelten Erkenntnisse C.G. Jungs jeweils eine "anima" bzw. ein "animus" innewohnt, der ein Teil jeglicher Persönlichkeit ist und die es zu integrieren gilt (vgl. C.G.Jung).

Nicht mehr und nicht weniger.
Dazu soll diese Seite Fingerzeige geben.


Wer sich für diese Thematik näher interessiert, dem sei das Buch "Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion" von Gabriele Kuby, erschienen im fe-Verlag,

Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion  4. Auflage 2008, fe-medienverlag, 160 Seiten ISBN 3-939684-04-X, 9,95 EUR,


- ferner die Artikel von Volker Zastrow in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,
(zu erreichen über 'faz.net'):

"Gender Mainstreaming", Politische Geschlechtsumwandlung,
vom 20. Juni 2006 und

"Der kleine Unterschied" vom 07. Sept 2006 empfohlen.
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Und noch eine Vorbemerkung -
Vorsicht: Offenbar existiert im Web eine täuschend ähnlich benannte Seite: my2ndsky.de.com.

Ich habe mit dieser Website nichts zu tun, übernehme dafür keinerlei Verantwortung und distanziere mich ausdrücklich davon!


C.G.Jung: Anima & Animus

    Also, was hat es nun mit C.G. Jung auf sich?                                                                                                Mandala

    Ausgangspunkt  ist zunächst die unumstößliche Tatsache, daß JEDER Mensch auch einen gewissen „gegengeschlechtlichen“   Anteil in sich trägt. D.h.,     KEIN Mensch ist „nur“ (zu 100%) weiblich oder „nur“ männlich.

Dieser Sachverhalt ist im Grunde genommen überhaupt nicht neu, er kommt schon zum Ausdruck in dem uralten chinesischen Prinzip des „Yin“ & “Yang“, wonach erst beide Teile zusammen, ein rundes, vollständiges, harmonisches Ganzes ergeben. Hierzu später noch näher.

Der berühmte schweizer Psychologe und Arzt Carl Gustav JUNG hat nun u.a. die Lehre entwickelt vom „animus“ & der „anima“. C.G. Jung „spielt“ hier ein wenig mit den gleichlautenden lateinischen Begriffen für etwa „Herz, Mut, Seele.

„Anima“ (die weibliche Endung) im Kontext C.G. Jungs steht hier für den innewohnenden weiblichen Anteil beim Mann, „animus“, mit der männlichen Endung, dementsprechend für den männlichen Anteil bei der Frau.

Diese jeweiligen Anteile zu erkennen und in die eigene Persönlichkeit zu integrieren, ist von ausserordentlicher Wichtigkeit.

Diese „Doppelveranlagung“ der jeweiligen weiblichen wie männlichen Anlagen in einem jeden Menschen durchzieht nach C.G.Jung  das ganze Leben, alle Bereiche des Lebens und Erlebens.

Jung prägt den Begriff der sog. „Archetypen“. Archetypen sind Inhalte des sog. „kollektiven Unbewussten“; anders ausgedrückt sie sind „Urbilder“,  (Energie-)komplexe die allen Menschen gemeinsam sind.  Sie sind Niederschlag der Menschheitserfahrung im einzelnen Menschen  Mit diesen muß sich  der Mensch auf dem Weg zu sich selbst auseinander setzen, auf dem Weg sozusagen zur "eigenen Mitte".

Beispiele für  Archetypen sind etwa der Held, der Alte Weise, die Grosse Mutter (der mütterliche Archetyp), die „Persona“  u.a.m. - und eben auch: Animus und Anima.

C.G. Jung betont ausdrücklich: „ Die Anima ist der Archetyp des Lebens selbst“, also sozusagen der Inbegriff des Lebens!

(vgl.  z.B. C.G.Jung, in : „Archetypen des kollektiven Unbewussten) hier: Collected Works, Princeton/USA; sowie in “ Symbole der Wandlung“, Ausgabe 1954)

Diese jeweiligen Veranlagungen, Anteile, gilt es zu integrieren. Da sie unumstößlich und ausnahmslos in jedem Menschen, egal, ob Mann ob Frau jeweils entsprechend angelegt sind, hilft es rein gar nichts, diese unterdrücken zu wollen oder davor „wegzulaufen“. Dies kann im Gegenteil zu schweren körperlichen und vor allem seelischen Schäden führen (dazu noch später). Die einzige Lösung besteht darin, diese Aufgabe anzunehmen und sich ihr zu stellen.

Die anima, die „weibliche" Seite steht hierbei namentlich für die entsprechenden Seelen-Eigenschaften, wie Stimmungen, Gefühle, Ahnungen, Empfänglichkeit für das Irrationale - also mehr die Gefühlsebene -, Liebesfähigkeit, Natursinn und insbesondere auch die Beziehung zum Unbewussten.

Ich befasse mich hier natürlich vorrangig mit dem uns in erster Linie interessierenden Aspekt der „Anima“. Für Frauen gilt das allerdings im Hinblick auf ihren „Animus“ sinngemäß und entsprechend.

Wesentlich nach C.G. Jung ist der Prozeß der  „Individuation“.  Individuation bedeutet derjenige zu werden, der man (wirklich!) ist

und bezeichnet einen Differenzierungsprozess, der die Entfaltung  aller Fähigkeiten Anlagen und Möglichkeiten eines Menschen zum Ziel hat durch stufenweise Bewußtwerdung und Realisierung des „Selbst“. Das Selbst bedeutet die letztendliche Einheit der Persönlichkeit, diese wird symbolisiert z.B. durch den Kreis, das Kreuz, sowie das Mandala.


Das Ziel des Individuationsprozesses ist es nun, die „innere Mitte“ zu finden, einen von Konflikten der Gegensätze unberührten Raum der Stille. Dieser Zustand drückt sich aus durch im Grunde einfache und unspektakuläre, aber wichtige, Dinge, wie heitere Gelassenheit,  Frieden mit sich selbst, in sich ruhen können, das Leben so nehmen können, wie es ist.

Das Einlassen auf den Individuationsprozess vermittelt dem Menschen Lebenssinn und Lebensfülle.

Dieser Individuationsprozess kann u.U. lebenslang dauern, er ist also eine Lebensaufgabe:

C.G.JUNG: „Der Individuationsprozess, als ein auf das ganze Leben verteiltes Geschehen, ist im Grunde  niemals vollendet.

Es ist, als ob er eine unendliche und stete Annäherung an ein „fernes Ziel“ wäre, für den Tod die letzte Grenze bedeutet. Wenn daher der Ganzheit durch die Existenz des Menschen auch zeitlich Grenzen gesetzt sind, so ist sie dem Umfang nach unbegrenzt, indem der Zuwachs an Persönlichkeitskomponenten aus einem unbewussten Bereich hervorgeht, dessen Grenzen nicht absehbar sind.“ (Jung, in: Jacobi 1971) – „Die großen Lebensprobleme sind nie auf immer gelöst(…). Ihr Sinn und Zweck scheint nicht in ihrer Lösung zu liegen, sondern darin, daß wir unablässig daran arbeiten“. (Jung 1931)

Die Dringlichkeit und Notwendigkeit dieser Aufgabe beginnt sich nach C.G.Jung spätestens ab der Lebensmitte bemerkbar zumachen, also nach Jung etwa ab dem 35.-  40. Lebensjahr. Und mit zunehmendem Lebensalter wird diese Aufgabe immer notwendiger und immer dringlicher.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch der Umstand, daß viele derjenigen, die den Drang verspüren, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, angeben, die „50“ überschritten zu haben.

In diesem Alter ist die Notwendigkeit der Individuation schlicht unausweichlich.

Und Individuation bedeutet eben auch und gerade, die weibliche Seite in sich zuzulassen und sie anzunehmen, sie zu integrieren und ihr Raum zu geben. Und, das ist eben der für uns hier vor allem interessante Punkt, wenn sich diese weibliche  Seite (auch) durch das Bedürfnis  äußert, weibliche Unterwäsche und/oder Kleidung zu tragen, so ist dies völlig angemessen und ein „gesundes“ Verhalten, weil eben dadurch der Anima Anerkennung, Akzeptanz, Wertschätzung und der ihr gebührende Raum gegeben wird und so der eminent wichtige, ja, lebensnotwendige Prozeß der Individuation gefördert und vorangebracht wird.

Dies gilt es erst einmal als ein wichtiges Ergebnis festzuhalten.

„In der Tat, als eine archetypische Lebensform, manifestiert sich die anima  als in welcher Gestalt oder Form auch immer, als notwendig ist, die dominierende bewußte Einstellung zu kompensieren.“ (nach: C.G. Jung, „Anima & Animus“,  Collected Works - (Gesammelte Werke) – Princeton, USA)

Also, in dieser Weise der Anima Raum zu geben stellt also durchaus ein (nicht nur) im psychologischen Sinne gesundes und nicht im geringsten „perverses“ oder sonst abwegiges Verhalten dar, im Gegenteil.


„Krank“ sind oder werden  vielmehr solche Leute die sich diesem wie gesagt lebensnotwendigen Prozeß der Individuation  nicht gestellt haben und sich zu stellen oft auch nicht bereit sind. Dieses „Krankhafte“ wird dann auch oft versucht mit möglichst lautem Getöse oder machohaftem Gehabe zu übertünchen.


Weiter geht’s  mit einem kleinen Ausflug in Geschichte und Literatur:

Auf solche Gedanken, insbesondere zu dem Wesen von anima & animus, kam C.G. Jung sicherlich nicht von ungefähr.

Dazu hier ein kurzer Exkurs.

Möglicherweise hat der eine oder andere von Euch vor Jahren eine oder mehrere Folgen der damals auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlten  englischen Serie „Rumpole of (vom) Old Bailey“ gesehen. Diese Verfilmung, beruhend auf Büchern des jüngst verstorbenen englischen Autors John Mortimer, hatte als Hauptfigur einen knorrigen, kauzigen Anwalt namens Rumpole (übrigens meisterhaft verkörpert von Leo Kern), eben tätig als Strafverteidiger am Old Bailey in London.

Besagter Rumpole, und hier wird es jetzt für unser Thema interessant,  hat  zur Ehefrau eine (resolute) Dame,  die er stets nur als „Sie, der man Gehorsam schuldet“ bezeichnet. Im Original: „She who must be obeyed.(also wörtlich: „Sie, der man gehorchen muss“).

Und dieser Spruch ist eine direkte Anspielung auf das in Deutschland wenig bekannte Buch des englischen Autors H(enry). Rider Haggard „She“.

Hierin nun wieder geht es um eine wunderschöne und mächtige weiße Königin eines afrikanischen Stammes, tief im Busch, die hier im Mittelpunkt steht. Diese wird von ihren Untertanen nie mit ihrem eigentlichen Namen bezeichnet. Sondern nur ehrfurchts- und respektvoll als: „She who must be obeyed“. Und sie nun verliebt sich im Laufe der Handlung in die andere Hauptperson, in den hierher vorgedrungenen englischen Forscher.  Und dieser muß zahlreiche Bewährungs- und Initiationsriten be- und überstehen…

Es wird deutlich wofür die magische und mystische Person der Ayesha, so ihr eigentlicher Name, hier steht: Neben dem offensichtlichen „matriarchalischen“ Aspekt natürlich für weibliche Eigenschaften, das Ganze aber auch für die Vereinigung von Weiblichem und Männlichem.

Es wird berichtet, daß „She“ eins von Jung’s Lieblingsbüchern gewesen und ihn letztlich sogar zu seiner „animus-anima“-These inspiriert haben soll .

Wie dem auch sei, auch in „She“ ist die Idee keineswegs neu.

Vielmehr findet sich bereits in dem Buch des ebenfalls englischen Autors Lawrence Sterne, „Tristram Shandy“, die Passage  „… there are two souls in every man living, - the one (…) being called the Animus, the other the Anima, …”

Interessant ist hierbei zu wissen, dass diese Schrift ursprünglich, wie damals üblich, in Heften, um das Jahr 1766 (!) erschienen ist, also bereits lange vor „She“ und in der Tat, vor C.G. Jung.

Dass sich C.G. Jung wohl doch nicht nur auf „She“ gestützt haben dürfte, wenngleich das Buch ihn auch inspiriert haben mag, wird deutlich, wenn man weiß, daß Jung sich auch inbesondere intensiv mit der (mittelalterlichen) Alchemie beschäftigt hat; so auch mit der Schrift „Rosarium Philosophorum“, ursprünglich auf lateinisch verfaßt. In dieser geht es wie in praktisch allen alchimistischen Schriften, natürlich im die Herstellung des „Elixirs“, den „Stein der Weisen“, die Verwandlung unedler Metalle in Gold; aber in dem hier interessierenden Kontext auch um die „coniunctio mysterionis“, die „coniunctio oppositorum“, die Vereinigung der Gegensätze, die Vereinigung, ja Verschmelzung von König und Königin, von Männlichem und Weiblichem, zu EINEM!

Und wer sich bei Goethe ein wenig auskennt,  insbesondere im „Faust“, erinnert sich vielleicht, daß dort auch von dem „ewig Weiblichen“ die Rede ist (überall & Schluß Faust II:) „… das ewig Weibliche zieht uns hinan.“ Dies eine Thematik, die im übrigen auch von diversen Komponisten aufgegriffen worden ist (Schumann, Liszt – „Eine Faust-Symphonie“, Berlioz, Gounod u.a.)

Das „ewig weibliche“ bei Goethe steht hier natürlich auch wieder für die entsprechenden Eigenschaften. Die positive anima läßt bei Jung den Mann seine weibliche Seite entwickeln, sie ist eine Führerin nach innen. Sie bringt den Mann dazu, seine Gefühle, Phantasien, Empfindungen, seine Sehnsüchte, ernst zu nehmen und sich so auf dem Weg zu Selbst, zum Wachstum des inneren Menschen, zu helfen. (s.Oben)

Die „innere Frau“ könne Botschaften des Selbst dem Ich vermitteln; so verstanden, entspreche das Weibliche im Manne dem empfangenden Prinzip. Denn gegenüber Gott seien sowohl Frau wie auch Mann empfangend.

 

Aber dieser Gedanke ist indessen noch älter. Der eben angeführte Aspekt der Vereinigung der Gegensätze, der Verschmelzung zu einem findet sich ebenfalls bereits im Thomasevangelium („Apokryphe“ Schriften der Bibel, dah. in gängigen Bibelausgaben nicht enthalten). In  Vers 22 heisst es: “Wenn ihr zwei zu eins macht (…) und wo ihr das Männliche und das Weibliche zu einem Einzigen macht, damit nicht das Männliche  männlich und das weibliche weiblich bleibe, (…)dann werdet ihr hineinkommen (in die Herrschaft)“ .

Ob das wohl den Kirchen und den Bibelherausgebern auch wohl heute noch „zu heiß“ ist?

Eingangs hatte ich ja bereits das vielen bekannte Prinzip des „Yin & Yang“ erwähnt

Ein ähnliches Alter von auch rund 5000 Jahren weist das „Gilgamesch“-Epos auf:

Für die Hauptfigur namens Enkiddu ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt die Doppelnatur ihrer geschlechtlichen Dimension. Frau und Mann tragen in sich den andersgeschlechtlichen Teil. Dieser ist zwar den wenigsten von uns <Menschen> bewußt (eben!, J.), aber er verlangt im Laufe unserer Entwicklung mit zunehmendem Alter eine Antwort. Es ist nicht gleichgültig, wie wir als Individuen, aber auch als Gesellschaft, damit umgehen. Die Rolle der Frau für den Mann und umgekehrt gilt es dabei intensiv zu betrachten. 

In diesem Zusammenhang hilft uns auch die ausgewogene und reife Haltung des alten chinesischen I-Ging. Dabei ist es interessant, daß das I-Ging auf ein ähnlich stattliches Alter zurückreicht wie das Gilgamesch-Epos: Seit ca. 5000 Jahren hilft es uns, das stetige Zueinander und miteinander der männlichen und weiblichen Kräfte zu sehen, wie sie sich ergänzen und aufeinander wirken. Der dem I-Ging zugrundeliegende Gedanke des immer wirkenden Wandels, wie er im Gesetz des Tao formuliert ist, relativiert rasch alles, was einseitig als männlich oder weiblich, gut oder böse betrachtet wird. Kein Pol kann ohne den anderen sein oder wirken und bedarf der dringenden Ergänzung durch den anderen.

Jede einseitige Haltung läßt sich nur für einen ganz bestimmten (d.i. begrenzten, J.) Zeitraum aufrechterhalten und führt unweigerlich zu Erstarrung und TOD (!),  wenn nicht rechtzeitig die Signale der Krise, die in jedem Fall bei längerer Einseitigkeit auftreten, wahrgenommen und erkannt werden (sh. Horst Obleser, Gilgamesh, S. 100/1)

Dem bleibt wenig hinzuzufügen.

J.T.

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